Fortbildung für BTAs

Ständig fortschreitende Erkenntnisse und Entwicklungen bedingen auch eine ständige Fortbildung!

So unterschiedlich wie die einzelnen Aufgabengebiete der BTAs sind auch die Möglichkeiten, sich beruflich fortzubilden.

In den wissenschaftlichen Instituten findet meistens eine interne Schulung der Mitarbeiter durch Seminare statt.

Einige Großunternehmen bieten in Zusammenarbeit mit der örtlichen IHK oder den ansässigen Berufsfachschulen Abendseminare mit Fortbildungsmöglichkeiten zum Bio-Techniker oder Kurse zur Biotechnologie an. Informationen hierzu gibt es beim zuständigen Arbeitsamt.

Veranstalter von berufsbezogenen Seminaren sind Berufsverbände, Messeveranstalter und Firmen aus dem Bereich der Meßgerätetechnik oder der chemischen Analytik.
Termine, Preise und Veranstaltungsorte werden in der Regel in der Fachpresse veröffentlicht oder können beim Veranstalter erfragt werden.

Für Inhaber der Fachhochschul-/Hochschulreife besteht nach mehrjähriger Berufstätigeit auch die Möglichkeit, eine staatliche Ausbildung zum "Lehrer an beruflichen Schulen (gewerblich-technische Fachrichtung)" zu absolvieren. Allerdings wird nur nach Bedarf ausgebildet.

Eine zweijährige Vollzeitausbildung zum Umweltschutztechniker ist in Nürnberg, Frankenberg/Eder und Gelsenkirchen möglich.

Eine Ausbildung zum Biotechniker ist an 7 Technikerschulen möglich - siehe unter www.vbio.de/informationen/...

Zu den beiden zuletzt genannten Berufsbildern weitere Infos in der Datenbank KURS unter www.arbeitsagentur.de/ und Angaben zum Berufsbild unter berufenet.arbeitsagentur.de/